Sie möchten eine hochwertige Briefmarkensammlung veräußern? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Als Auktionshaus können wir Ihnen zwei interessante Möglichkeiten dafür bieten:

Direktverkauf an uns

  • Unkomplizierter und seriöser Direktankauf persönlich in unserem Auktionshaus oder nach Postzusendung. 
  • Direkte und faire Bezahlung Ihrer Ware.
  • Keine Gebühren oder Provisionen.

Auktions-Einlieferung

  • Wir versteigern Ihre Ware in unseren Auktionen zu Höchstpreisen an unsere internationale Kundschaft.
  • Professionelle Aufarbeitung und Präsentation in unseren Auktionskatalogen und im Internet.
  • Günstiger Provisionssatz von 22% (30% bei Kleineinlieferungen unter 500€ ) Verkaufserlös.

Wie ist der Ablauf bei einer Einlieferung?
Nach Zusendung oder Übergabe der Ware wird diese von unserem Sachverständigen gesichtet. Auktionswürdige Einzelstücke werden dabei separiert und als Auktionslose vorgesehen. Die nicht als Einzellos geeignete Ware wird entweder als Konvolut(e)/Posten in der Auktion angeboten, oder auf Wunsch, zu Ihnen zurück gesandt. (Bitte im Anschreiben immer angeben, ob mit den Restkarten Konvolute gemacht werden sollen, oder ob wir diese zurücksenden sollen.) Sie erhalten daraufhin eine Einlieferungsbestätigung.

Falls Sie bisher noch nicht bei uns eigeliefert haben, zusätzlich einen Einlieferer-Vertrag in zwei Ausfertigungen (eine davon bitte unterschrieben und mit Bankverbindung zurück senden). Nach der Katalogerstellung (kann einige Wochen dauern) erhalten Sie eine Losaufstellung mit der Liste Ihrer Lose. Wenn der Auktionskatalog aus der Druckerei kommt, wird Ihnen als Einlieferer auch ein Exemplar davon zugesandt. Ca. 8 – 10 Wochen nach der Auktion erhalten Sie dann Ihre Abrechnung und den Auszahlungsbetrag. Sollten Lose von Ihnen nicht verkauft worden sein, so werden diese mit der Abrechnung zusammen zurück gesandt. Es besteht (auf Wunsch) auch die Möglichkeit dass wir als Auktionshaus die nicht verkauften Lose zum halben Startpreis übernehmen. (Gilt nur, wenn bei der Einlieferung vereinbart.)

Welche Kosten entstehen dem Einlieferer?
Der Provisionssatz liegt bei 22% (30% für Kleineinlieferungen unter 500.- Euro Gesamtumsatz). Hinzu kommt noch eine Versicherungspauschale von 1% des Zuschlagswertes. Darin sind alle Leistungen enthalten. Sie bezahlen keine Bild- oder Bearbeitungskosten, Losgebühren,  usw. Lediglich die Portokosten für Rücksendung nicht geeigneter oder unverkaufte Stücke fallen noch an. Und last not least die Umsatzsteuer von 19% (nur auf die Gebühren, nicht auf die Ware).

Welche Startpreise werden angesetzt?
Normalerweise werden die Einzellose mit Gebot (Mindestgebot ist 5.- €) gestartet. Besonders hochwertige Karten und größere Lots oder Konvolute bekommen einen geeigneten (höheren) Startpreis. Sollten Sie höhere als die üblichen Startpreise fordern, dann dies am bitte unbedingt telefonisch vor der Einlieferung abklären.

Wir sind weltweit eines der führenden Auktionshäuser für Ansichtskarten und Philatelie. Unsere Auktionen genießen einen ausgezeichneten Ruf bei Einlieferern und Käufern. Das liegt sicherlich daran, dass wir unseren Kunden mit viel persönlichem Engagement und Professionalität begegnen. Dazu kommen jahrzehntelange Erfahrung, Erfolg und Diskretion.

In unseren Auktionen haben wir durchschnittlich 48.000 Gebote aus der ganzen Welt und eine Verkaufsquote von zirka 90%.

Die Nachfrage nach hochwertigen Postkarten, Briefmarken und Münzen ist zurzeit wesentlich höher als das Angebot, was zu hohen Verkaufserlösen führt. Profitieren Sie jetzt von der derzeit herrschenden Marktlage und liefern Sie zu einer unserer nächsten Stade-Auktionen ein.

Die wichtigsten Schritte zum Einliefern im Überblick:

1. Einlieferung
Wir empfangen Sie gerne persönlich mit Ihren Briefmarken in unseren Geschäftsräumen in Grenzach-Wyhlen. Bei größeren Einlieferungen besuchen wir Sie auch an Ihrem Wohnort.

Viele Kunden entscheiden sich für eine Zustellung per Post (der Paketversand ist bis 500 EUR versichert – höhere Versicherungen sind problemlos möglich) oder auch mit privaten Dienstleistern (UPS, FEDEX etc.). Sollten Sie Fragen zu Postversand und Zöllen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich beratend zur Seite.

2. Vorauszahlungen
Vorschüsse sind bei guten Einlieferungen möglich.

3. Versicherungsschutz
Wir schließen für Sie eine spezielle Auktionsversicherung ab, die Ihre Sammlung – ab Übernahme - gegen alle Gefahren versichert.

4. Bearbeitung der Einlieferung
Unser Ziel ist es, Ihre Sammlung zu Höchstpreisen zu verkaufen. Deshalb teilen wir Ihre Einlieferung in optimale Losgrößen auf, um sie bestmöglich am Markt plazieren zu können.

Einlieferer akzeptieren die nachfolgenden Bedingungen.

  1. Der Einlieferer kann nur Briefmarken und sonstige Belege einliefern, über die er die ­alleinige Verfügung hat.
  2. Einlieferungen können ständig erfolgen und werden in die jeweils nächste Auktion aufgenommen.
  3. Die Ausrufpreise werden grundsätzlich vom Auktionshaus festgelegt. Sie richten sich nach der derzeit herrschenden Marktlage.
  4. Der Auktionator ist berechtigt, Unterangebote bis max. 20% vom Ausrufpreis anzunehmen.
  5. Zieht der Einlieferer die Ware aus Gründen, die der Einlieferer zu vertreten hat, zurück, so wird eine Aufwandsentschädigung für die Prüfung und Schätzung der Versteigerungsobjekte in Höhe von 100 Euro pro Stunde fällig, mindestens jedoch 100 Euro je Auftrag.
  6. Die Verkaufsprovision für den Auktionator beträgt 22% vom Zuschlagpreis. Bei einer Zuschlagssumme bis zu 500 Euro beträgt die Verkaufsprovision 30%, die Versicherungskosten betragen 1% vom Zuschlagspreis. Darauf wird die gesetzlich festgelegte Mehrwertsteuer erhoben. Portokosten für eventuelle Rücksendungen gehen zu Lasten des Einlieferers. Es werden keine Los- und Bearbeitungsgebühren erhoben.
  7. Der Versteigerer kann für Auktionsware keine Haftung übernehmen. Deshalb schließt er auf Rechnung des Auftraggebers eine spezielle Auktionsversicherung ab, die das Auktionsgut im Rahmen dieses Vertrages gegen alle Gefahren versichert. Die Versicherungssumme beträgt 1% vom Zuschlagspreis.
  8. Zieht der Einlieferer die Ware aus Gründen, die er zu vertreten hat, zurück, nachdem der Auktionator die Ware bereits im Katalog oder im Internet ausgeschrieben hat, gilt die Ware für die Auktion als vorbereitet und der Auktionator rechnet den Auftrag mit einer weiteren Aufwandsentschädigung ab. Diese umfasst die entgangene Provision in Höhe von 20% auf den Ausrufpreis des Loses. Des Weiteren ist die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro pro Los, höchstens jedoch 300 Euro zu erstatten. Gebühren für Prüfungen, die nach Ermessen des Versteigerers notwendig sind, werden – nach Rück­sprache – gesondert in Rechnung gestellt.
  9. Die Abrechnung erfolgt 6-8 Wochen nach der Auktion.
  10. Vorschüsse sind bei guten Einlieferungen möglich.
  11. Gerichtsstand für alle Beteiligten ist Lörrach.

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